Bundeswehr-Waffen auf Schwarzmarkt in Irak: Peschmerga finanzieren damit ihre Flucht!

Das Erwachen der Valkyrjar

Bundeswehr-Waffen werden mittlerweile bereits auf Schwarzmärkten im Nord-Irak angeboten. Offenbar verkaufen Peschmerga ihre Waffen, um sich ihre Flucht nach Europa zu finanzieren.

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Recherchen in der kurdischen Autonomieregion im Irak belegen, dass auf zwei Schwarzmärkten Pistolen und Sturmgewehre aus Bundeswehrbeständen verkauft werden, berichten „NDR“ und „WDR“. Auf den Märkten gibt es Sturmgewehre vom Typ G3, die für 1450 bis 1800 US-Dollar gehandelt werden. Diese Gewehre stammen nachweislich aus Waffenbeständen des deutschen Bundesheeres. 

Jan van Aken, Waffenexperte und Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, hatte bereits vor den ersten deutschen Waffenlieferungen in 2014 davor gewarnt, dass die deutschen Kleinwaffen unkontrolliert auf öffentlichen Märkten landen könnten.

„Habe meine Waffe verkauft um zu fliehen“

Mustafa S. (Name geändert) sagt, er kenne etwa 100 Peschmerga, die in den vergangenen Monaten ihre Waffen verkauft hätten, um zu fliehen. Die Situation sei für viele unerträglich geworden. Der niedrige Ölpreis und ausbleibenden Zahlungen der irakischen Zentralregierung, hätten die kurdische Autonomieregierung an den Rand des Bankrotts gebracht.

Er…

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