Gespräche in Genf noch sinnvoll? USA bereiten Syrien-Intervention vor

Das Erwachen der Valkyrjar

Gewisse Kräfte in Washington stemmen sich gegen eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts, bei der Präsident Baschar al-Assad mindestens für die Übergangszeit an der Macht bleiben würde, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

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Die Erklärung von US-Vizepräsident Joe Biden über eine Intervention in Syrien, die er wenige Tage vor einem in dieser Woche geplanten Treffen der syrischen Konfliktparteien in Genf abgab, hat diese Gespräche so gut wie sinnlos gemacht. Egal was das Weiße Haus jetzt sagt, um den negativen Effekt seiner Worte zu relativieren – es ist offensichtlich, dass Washington auf eine militärische Lösung setzt.

Nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu sagte Biden: „Falls eine politische Regelung in Syrien nicht möglich sein sollte, sind wir bereit, eine militärische Lösung herbeizuführen und gegen den ‚Islamischen Staat‘ anzutreten.“

Verteidigungsminister Ashton Carter äußerte sich noch deutlicher: „Wir suchen nach jeglichen Möglichkeiten, um mehr zu tun. Dort in Syrien wird ein Bodeneinsatz beginnen.“ Nach seinen Worten „ist…

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