Willy Wimmer: Nahe am globalen Krieg — 1. September 2016 als Weltfriedenstag?

Das Erwachen der Valkyrjar

Europa hält den Atem an. Die Menschen reden von einem Krieg, der in der Luft zu liegen scheint. Er ist nicht mehr fern in Nahost mit Syrien, wo vor fünf Jahren die Chance auf einen auskömmlichen Frieden sprichwörtlich in die Luft gejagt worden ist, indem ein unterschriftsreifes Abkommen zwischen Israel und Syrien vorsätzlich torpediert worden ist.

Am südlichen Rand des Mittelmeers kommt Libyen nicht zur Ruhe. Es war nichts mit der Aussage der damaligen amerikanischen Außenministerin, Frau Clinton, über den damaligen Machthaber Ghaddafi:“ wir kamen, wir siegten, er starb“ oder so ähnlich. Das sagt eine Menge aus über jemanden, der sich anschickt, nächste amerikanische Präsidentin zu werden. Von „Führerin der freien Welt“ will da niemand mehr sprechen, weil das Folterlager von Guantanamo den gesamten Westen in seiner Abkehr vom Recht ausmacht.Gedenken an die Somme — es ist noch Glut in der um sich greifenden europäischen Asche. Man merkte es dem britischen Premierminister…

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