Russland setzt USA in der Arktis schachmatt – US-Admiral

Der Honigmann sagt...

Die USA riskieren den Verlust ihres Einflusses in der Arktis, wo Russland seine militärische Präsenz und sein Industriepotential schnell aufstockt. Dies erklärte der Befehlshaber der US-Küstenwache, Admiral Paul Zukunft, laut dem US-Magazin „Foreign Policy“ auf einer Konferenz im Zentrum für strategische und internationale Studien.

Der Admiral verwies demnach auf die Tatsache, dass es Washington an technischen Möglichkeiten zur Erschließung der nördlichen Regionen mangele. Verfüge Russland über 40 Eisbrecher, so seien es in den USA nur zwei, von denen sogar nur einer in den Hohen Breiten agieren könne.

Zukunft vertritt die Meinung, dass jene Länder, die Interessen in der Arktis besitzen, Russland noch lange würden einholen müssen. Wie er jedoch betonte, verstärke Moskau seine Präsenz nicht etwa für den Kampf mit „geopolitischen Gegnern“. „Die Aktivität der Russen ist vom Standpunkt ihrer Wirtschaft gerechtfertigt. Das ist die Schlüsselregion für die Wirtschaft des Landes“, ist der Chef der US-Küstenwache überzeugt.

Einzigartig im Eis: Russische Militärbasis in der…

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