Boxerlegende Muhammad Ali war ein Rassist, für ihn waren „Weiße“ Teufel

Schlüsselkindblog © Gaby Kraal © Anna Schuster

Ein Medaille besitzt bekanntermaßen stets zwei Seiten. Eine schöne, zum Anschauen und nur für die Öffentlichkeit bestimmt und selbstverständlich auch die dunkle Seite, auf der die Medaille ruht, bis „böse“ Menschen kommen um das „hässliche Antlitz“ zu lüften.

Der US-amerikanische Profiboxer und dreimaliger Weltmeister im Schwergewicht, Muhammad Ali, zählte zu den populärsten Sportlern in der Geschichte des internationalen Boxsports. Als Cassius Clay erstmals bekannt, stieg er bereits vor seiner Konvertierung zum Islam in den 1960er Jahren zum erfolgreichsten Boxer der Welt auf, der sich mit seinem aufmüpfigen Verhalten, der Ablehnung des Vietnamkriegs und dem Bekenntnis zum islamischen Glauben zu einer Integrationsfigur, vor allem für die schwarze Bevölkerung Amerikas entwickelte. Seine Kampfbilanz umfasst insgesamt 61 Kämpfe mit 56 Siegen, darunter 37 durch K.O. Er musste 5 Niederlagen hinnehmen und ein Kampf wurde als Unentschieden bewertet.

Muhammad Ali starb letztes Jahr am 03. Juni im Alter von 74 Jahren, in Phoenix, Arizona

Die…

Ursprünglichen Post anzeigen 725 weitere Wörter

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s