Ist der Große Basar in Istanbul am Ende?

Schlüsselkindblog

Bereits im Januar meldete n-tv, dass der Istanbuler Basar unter Touristenschwund leide. Über 600 Basar-Geschäfte schlossen im Istanbuler Viertel Sultanahmet, an dem vor über einem Jahr zwölf deutsche Touristen durch einen IS- motivierten Selbstmordattentat ums Leben kamen, von weiteren Schließungen ist auszugehen. Seit diesem Stichtag mehren sich die Terroranschläge in Istanbul, die entweder vom Islamischen Staat oder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK begangen werden. Die meisten der 26 Verdächtigen stammen aus Syrien. Aber auch die wirtschaftliche, mentale und gesellschaftliche Last macht der Stadt zu schaffen.

Die Besucherzahlen sind im Jahr 2016 stark eingebrochen. Während im Jahr 2015 1,3 Millionen deutsche Touristen die Stadt aufsuchten, waren es 2016 noch 1 Millionen. Neben dem Anstieg der Terroranschläge kommt der Putschversuch und die nahezu täglichen Beschimpfungen Deutschlands hinzu, die die Urlauber kritisch stimmt. Insgesamt machten im Jahr 2015 noch 5,5 Millionen deutsche Touristen Urlaub in der Türkei, 2016 waren es 30 Prozent weniger…

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