Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten

Schlüsselkindblog

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das Landgerichts Cottbus, dass den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen lässt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32-Jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern „nur“ wegen Totschlags. Der Mann wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Das Urteil fiel letzter Woche in Cottbus und lässt die Menschen („die, die hier schon länger leben“) im Land mit einer ehemals rechtsstaatlichen Ordnung,verzweifeln. Grund hierfür ist die abenteuerliche Begründung des Vorsitzenden Richters Schollbach, warum die Tat angeblich kein Mord sei. Damit ein Gericht einen Mensch wegen Mordes verurteilt werden kann, müssen vorab eindeutig definierte Mordmerkmale erfüllt sein…

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2 Antworten zu Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten

  1. justizfreund schreibt:

    „Kein Mord, sondern Totschlag, wenn:“
    der niedrige Bildungsgrad des Angeklagten: er habe nie eine Schule besucht
    sein religiöser Hintergrund (er ist Muslim)
    seine Herkunft aus einer extrem traditionellen Gesellschaft
    die Tatsache, dass das Paar erst wenige Monate in Deutschland war und keine
    deutschen Sozialkontakte hatte – bis auf Kontakte zu Behörden

    Das gleiche gilt nicht nur für Muslime, sondern auch für entsprechend verblendete radikale Christen oder Menschen, die zB. fest an esoterische Dinge glauben.
    „(er ist Muslim)“ steht daher extra in Klammern, denn er könnte auch ein radikaler Christ sein.

    Der Richter hat die persönliche Schuld (personifizierte Gerechtigkeit) des Täter berücksichtigt. Das ist sogar vollkommen rechtens, denn das feststellen der persönlichen Schuld ist eines der Rechtsstaatsprinzipien in Deutschland. Das Gegenteil wird in Deutschland rechtswidrigerweise viel häufiger praktiziert, wie es auch im Ansehen der Person im Dritten Reich geschehen ist aber auch zB. im Islamischen Staat praktiziert wird.

    Auch die AfD vertritt dieses Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik Deutschland.

    Erwin Tochtermann: „Die Leichen im Keller der bayerischen Justiz“ Bayerischer Informationsdienst Verlag, (1983) Erwin Tochtermann (1930) hat ein Vierteljahrhundert gesessen – seit 1960 für die Süddeutsche Zeitung in bayerischen Gerichtssälen. Seinem Manuskript gab der Autor den Arbeitstitel: Die Verbrechen der bayerischen Strafjustiz. Unter diese Verbrechen zählt er die Fälle, in denen „Gerechtigkeit nur geübt“ wurde. Und der Gerichtsreporter weiß: Wer üben muß, der kann nicht. Diesen „Nichtkönnern“ der bayerischen Strafjustiz ist das vorliegende Buch gewidmet. Den Lesern, vielleicht auch den Juristen unter ihnen, zeigt Tochtermann, wie haltlos der „Mythos der personifizierten Gerechtigkeit“ ist. Dem Irrtum wird in Bayern hoher Respekt gezollt. Er gilt fast als Nachweis der Menschlichkeit. Ich irre, also bin ich. Wo Irrtum ist, ist Leben.

    Die Überschrift: „Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten“ ist schon völlig falsch und bereits damit wird ein falsches Signal an die Bevölkerung gesendet.
    Warum sollte ein Muslim oder jemand anderes wegen Mordes verurteilt werden, der persönlich keinen Mord begangen hat? Es wird hier gefordert, dass jemand wegen Mordes verurteilt wird, weil er Muslim ist obwohl er aufgrund der persönlichen Schuld keinen Mord begangen hat.
    Das gleiche macht man im Islamischen Staat auch mit Christen.

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