Ein leidenschaftlicher Appell für gegenseitige Toleranz – Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy

Veröffentlicht am 28.06.2017

Im Gespräch mit NuoViso-Reporterin Julia Szarvasy erklärt der Macher von KenFM, dass er die herkömmlichen Medien auf dem steil absteigenden Ast sieht: „Wer heute immer noch den ‚Tagesspiegel‘ liest, oder zdf anschaut, das sind die selben Leute, die erst dann gegen Adolf Hitler waren, als er tot war, oder, nachdem die DDR zusammen gebrochen war, dann gesagt haben, es solle hier auch Westfernsehen geben.“
Ken wirbt in der Friedensbewegung dafür, nicht nur ‚gegen‘ Dinge zu sein, wie z. B. Ramstein, sondern vor allem ‚für‘ Neues zu sein, wie etwa umweltfreundliche Wohnbebauung, die nachhaltig Energieverbrauch mindert und damit auch Rohstoffkriege überflüssig mache. Ein Friedensfestival wie Pax Terra Musica sei für ihn der ideale Ausgangspunkt, um auf Grundlage der gemeinsamen Werte lohnende Visionen und Projekte für die Zukunft zu entwerfen – denn nur das, was man tue, zählt für ihn: „Steve Jobs hat auch nicht in seiner Nachbarschaft herum gefragt, ob ihn jemand bei einer Firma unterstützen würde, die in 30 Jahren groß sei, sondern er hat es einfach in seiner Garage gemacht.“

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