Auch in Österreich: Familienvater verliert wegen Flüchtlingskritik seinen Job

Der Honigmann sagt...

Auch in Österreich ist die Toleranz überschritten (Bild: SPÖ; DIF 09-9741; CC BY-NC-SA 2.0; siehe Link; Bild wurde modifiziert mit Screenshot Facebook Einfügung)

Österreich/Wien – Auch in Österreich werden zuwanderungskritische Kommentatoren mundtot gemacht. Ein junger Familienvater hatte in einem Facebookvideo seinem Unmut über die Nichtinhaftierung eines 17-jährigen afghanischen „Flüchtings“, der auf dem, durch die SPÖ veranstalteten Donauinselfest, versucht hatte, eine junge Frau zu vergewaltigen, Ausdruck verliehen. Nun hat er von seinem SPÖ-nahen Arbeitgeber die Kündigung erhalten.

„Wie kann es das geben, dass ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, ein Mädchen auf dem Donauinselfest, vergewaltigt, festgenommen wird, in U-Haft kommt und dann freigelassen wird?“, fragt sich ein junger Familienvater in einem Ende Juni geposteten Facebookvideo, das bislang über 86.000 Mal aufgerufen wurde. Explizit fordert der Poster drin auf, dieses „ganz oft zu teilen, damit der Scheiß endlich ein Ende hat.

Kritiker in ihrer sozialen und beruflichen Existenz bedrohen

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