Pharaonen und Freimaurer Kult auf Malta

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Viel wurde und wird über das prähistorische Malta geschrieben. Die Cart Rods, die Tempel, die Muttergöttinnen, das Hypogäum und viel Mystisches, Ungeklärtes. Aber Weniges gibt es über die jüngeren Zeugnisse des pharaonisch freimaurerischen Totenkultes auf der Insel.

Startpunkt meiner Betrachtung ist einer der Busknotenpunkte der Insel in Hamrun, Blata L-Bajda, was soviel heisst wie weisse Wand oder weisse Mauer. Dort führt eine Hauptstrasse, San Guzepp – Hlg. Josef – in Richtung Valletta. Auffallend an dem Ort ist zuersteinmal eine Rundkirche mit Kuppel. Absolut nichts Besonderes auf dieser Insel. Die Kirche   aus dem frühen 17. Jahrhundert ist heute der Hlg. Maria geweiht: Our Lady of the miraculous medal und geht auf Marienerscheinungen der hl. Katharina Labouré vom 27.11.1830 zurück. Katharina war eine Novizin der Kongregation der „Töchter der christlichen Liebe“ (Vinzentinerinnen), der Maria dreimal in der Rue du Bac, 140 in Paris in der heutigen „Kapelle unserer lieben Frau von…

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