Politische Folgeschäden für die Linke durch Gipfel-Krawalle in Hamburg?

Der Honigmann sagt...

Die schweren Auseinandersetzungen während des G20-Gipfels am Wochenende bringen vor allem der politischen Linke Probleme, meint der Politologe Werner Patzelt. Er kritisiert die vermeintliche öffentliche Nachsicht mit der linksextremen Szene in Deutschland. Autor Wolfgang Bittner widerspricht und warnt vor Instrumentalisierungen.

Den Gipfel in Hamburg auszurichten sei kein Fehler gewesen, so Patzelt, Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dresden, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Ein Fehler war es, lange Zeit der linksextremen Szene mit all zu viel öffentlicher Nachsicht zu begegnen. So ist es nachgerade erwartbar geworden, dass Linksradikale und Linksextreme den Gipfel zu ihrer eigene Showveranstaltung gemacht haben.“

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel sei es gewiss unangenehm gewesen, ihren ausländischen Gästen eine Hamburger Silhouette zeigen zu müssen, die von schwarzen Rauchsäulen gekennzeichnet war. Dies würde den Anschein erwecken, die deutsche Regierung werde im eigenen Land einer Menge von gewaltbereiten Chaoten nicht Herr, so Patzelt. Ansonsten…

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