Nur Augenblicke in unserem Leben die uns eine andere Wirklichkeit „schenken“

Schlüsselkindblog

Wir sind eine offene tolerante Gesellschaft, die heute mit behinderten Menschen ganz selbstverständlich umgehen sollte. Erstaunlicherweise sehe ich selbst in den Großstädten seltenst Schwerst-Behinderte auf den Straßen. Gibt es zuwenig ehrenamtliche Begleiter, zuviele Hindernisse die den Alltag mit oder ohne Begleitung vermiesen?

Ein Auszug aus dem Alltag von Amelie Ebner, eine junge Frau aus unserer Mitte, die mit ihrem Schicksal in Bruchteilen von nur Sekunden uns näher sein kann, als wir vermuten werden und auch wollen:

Mittlerweile bin ich 21 und studiere Jura in München an der LMU. Und damit zurück in den Alltag einer Rollstuhlfahrerin. Ich beschreibe jetzt einmal, wie ich von zu Hause nach München an die Uni komme. Ich wohne in einem kleinen Ort etwas außerhalb von München. Es gibt sogar eine S-Bahn-Station, von der aus man mit einmal umsteigen an die LMU kommen würde. Das Problem: es gibt keinen Aufzug.

Ich komme zwar vom Parkplatz zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 513 weitere Wörter

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s