US-Kongreßsanktionen: Wird Deutschland endlich dem Empire die Stirn bieten?

Der Honigmann sagt...

Helga Zepp-LaRouche rief in ihrer jüngsten Erklärung Deutschland und andere betroffene Länder auf, die extraterritorialen Ansprüche der Vereinigten Staaten zurückzuweisen, wie sie der US-Kongreß gegen den Willen von US-Präsident Trump verabschiedet hat. Das angemessene Forum dafür sei die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September beginnt. Darüber hinaus sollten Regierung und Institutionen in Deutschland Sanktionen, Handelskriege und geopolitische Provokationen grundsätzlich aufgeben und statt dessen eine „Win-Win-Zusammenarbeit“ fördern.

Auch wenn die deutsche Industrie auf das neue Sanktionsgesetz des US-Kongresses, das eine extraterritoriale Anwendung amerikanischer Gesetze vorsieht, mit etwas Vrzögerung reagierte, wächst der Widerstand in Deutschland besonders, weil es mit Rußland im Erdgassektor zusammenarbeitet und entsprechende Firmen von den Sanktionen besonders betroffen sein werden. Der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, erklärte am 4.8., die Entscheidung der Europäischen Kommission, über mögliche Gegenmaßnahmen nachzudenken, sei eine logische Reaktion auf völkerrechtlich fragwürdige, extraterritoriale Sanktionen. Die deutsche Wirtschaft könnte empfindlich getroffen…

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