Deutscher Botschafter in Moskau ignoriert Wiener Abkommen

SKB NEWS

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Das für die deutsche Bundeskanzlerin weder internationale Abkommen, noch die nationale Gesetzgebung, oder gar das Völkerrecht von Belang sind, stellt sie seit vielen Jahren stets unter Beweis (ESM;Asylgesetzgebung, DublinII Abkommen, Syrien, usw.usw.) und das sogar wider besseren Wissen von ausgewiesenen Fachleuten, wie von Staats -und Verfassungsrechtlern, oder auch der hauseigene juristische Dienst der Bundesregierung. Was die selbstermächtigte Kanzlerin vermag, da wollen Diplomaten im Ausland nicht nachstehen. Das russische Außenministerium musste nun als Reaktion auf ein Statement der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau zu den Regionalwahlen in Russland die diplomatische Vertretung dazu aufrufen das Wiener Übereinkommen einzuhalten und zu respektieren und sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates einzumischen.

Ein Kommentar von Gaby Kraal:
Sehr geehrter Herr Botschafter,

mit Ihrem aktuellen Eintrag Eintrag auf dem social media Dienstleister Twitter, kritisieren Sie die russischen Behörden für angeblich unfaire Regionalwahlen. Sie suggerieren dem Leser mit „Verhaftungen von Oppositionspolitikern“ ein Russland…

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