Ditib-Moschee Wuppertal: Gebetsorgie von 200 Moslems bleibt trotz Kontaktverbots straffrei

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Ditib-Moschee Wuppertal: Gebetsorgie von 200 Moslems bleibt trotz Kontaktverbots straffrei

In Wuppertal haben sich 200 Moslems an der Ditib-Zentralmoschee zum Gebet versammelt. Trotz Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten blieb die strafbare Aktion für die Teilnehmer ohne Folgen. Brisant: Die Stadt erlaubte die illegale Zusammenkunft sogar.

von Jonas Pfeiffer

Erst kürzlich demonstrierten Moslems in Berlin, was sie von den aktuellen Corona-Beschränkungen halten – gar nichts. Hunderte Gläubige folgten dem Ruf ihres Imams und kamen zum traditionellen Freitagsgebet zur Moschee in Neuköln. Da das Massengebet straffrei blieb und muslimischen Mitbürgern somit ein Freifahrtsschein ausgestellt wurde, ist es nicht verwunderlich, dass Mohammeds Jünger in Wuppertal nun nachgelegt haben.

Gebetsorgie vor Wuppertaler Moschee

Trotz des aktuell herrschenden Versammlungsverbots veranstalteten ca. 200 Gläubige eine regelrechte Gebetsorgie vor der Ditib-Zentralmoschee an der Gathe. Im islamisierten Nordrhein-Westfalen ist es nicht ungewöhnlich, dass der Ruf des Muezzins durch die Gassen hallt. Auch die Anwohner im Duisburger Stadtteil Marxloh können sich neuerdings am islamischen Gebetsruf erfreuen. Ungwöhnlich ist allerdings…

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