Corona: Die Stasi heisst jetzt Gesundheitsbehörde | Ceiberweiber

17. September 2020Allgemein
Mit einem neuen „Covid-Maßnahmengesetz“, das im Eiltempo durchgepeitscht wird, demaskiert sich „unsere“ Regierung nur weiter. Zugleich wird die Wirtschaft entgültig an die Wand gefahren und man macht Menschen Angst, damit sie nicht auf die Idee kommen, Widerstand zu leisten. Wenn die Stasi jetzt Gesundheitsbehörde heisst, wissen wir, wer uns kontrolliert, unsere Gesellschaft zersetzt und unser Land übernommen hat. Nicht das „Neue Deutschland“ oder die „Prawda“ verkünden uns vermeintliche Wahrheiten, sondern Medien wie oe24 (siehe unten). Wenn andere Stimmen zu Wort kommen, dann nur, um einmal mehr deutlich zu machen, wieviele Existenzen eiskalt vernichtet wurden (siehe Tourismus in Wien). Es bringt auch wenig, einmal mehr Überforderung der Regierung festzustellen, die weit mehr als nur Überforderung ist; man kann dies etwa an der Performance von Finanzminister Gernot Blümel erkennen. Es ist ein taktischer Fehler, davon auszugehen, dass man nur andere „Corona-Maßnahmen“ treffen sollte, weil man alles unter dem Aspekt einer PsyOp, also von psychologischer Kriegsführung betrachten muss. Dieser soll dazu führen, dass die Bevölkerung vollkommen kontrolliert und überwacht wird, damit man dann den nächsten Schritt zur Errichtung eines Regimes setzen kann.

Dies liegt schon deshalb nahe, weil alle Lebensbereiche aller Menschen betroffen sind wegen einer Infektion, die an die jährliche Grippewelle nicht heranreicht, also mit dieser als Vorwand. Jeder kann nachvollziehen, wie die gesamte Gesellschaft umgemodelt wird, was einen Plan dahinter erfordert, der ja auch in anderen Ländern durchgezogen wird. Man kann einer Regierung der Chaoten, die ohne Laptop auskommen und ein geringes Erinnerungsvermögen haben, so etwas ohnehin nicht zutrauen. Wir werden seit Jahren gezielt gespalten und gegeneinander gehetzt; das einzige Gegenmittel ist Aufklärung und der Versuch, Gemeinsamkeiten auch mit Menschen zu finden, die ziemlich auf Schiene wirken, wenn man mit ihnen reden will. Es ist auch falsch, sich durch Teilaspekte der Umformung der Gesellschaft wie Migration emotionalisieren zu lassen, denn man muss es einer Gesamtstrategie der Destabilisierung zuordnen. Diese baut auch darauf, an sich positive Haltungen der Menschen zu instrumentalisieren; den Betroffenen ist es nicht bewusst, dass sie Schachfiguren auf einem fremden Spielfeld sind, die so oder so ihrem eigenen Land schaden. Man kann dazu Aufnahmen mit dem KGB-Überläufer Yuri Bezmenov aus den 1980er Jahren empfehlen, zum Beispiel diesen Vortrag auf Englisch.

„Regierungs“-Propaganda via oe24

 

Gegen uns werden alle Kniffe eingesetzt, derer man sich bei PsyOps bedient; es ist nicht ausgschlossen, uns bis zum Bürgerkrieg gegeneinander aufzuhetzen. Wir bekommen unser Land nur dann zurück, wenn wir rational agieren und andere mit Fakten konfrontieren. Dazu genügt es, sachlich fundiert zu argumentieren; es muss nicht jeder einen Blog starten oder einen Youtube-Channel einrichten; mit guten Postings bewirken viele Menschen dank der Schwarmintelligenz einiges. Es ist entscheidend, alles zu benennen, denn dann kann eine verdeckt laufende Agenda nicht weiter verfolgt werden; Wut darüber sollte man vielleicht gegenüber Freunden, nicht aber im Netz artikulieren oder wenn man z.B. in einem Ministerium anruft. Man sieht das dahinter stehende System ohnehin an jeder Ecke und jedem Ende – zum Beispiel, wenn Nina Horaczek vom „Falter“ wieder einen Journalistenpreis bekommt, diesmal von der Ärztekammer. Gehässige Kommentare sind da ebenso fehl am Platz wie Jubel, denn man sollte aufzeigen, welche anderen Preise sie und andere warum erhalten haben. Es ist auch ein schlechter Scherz, wenn Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina (Vorstand der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft) für das „profil“ (gehört zum „Kurier“ = Raiffeisen, Rene Benko) eine Umfrage zum Thema „Lügenpresse“ durchführte. Selbstverständlich gehören Kalina und Co. zu jenen, die sofort wie Pawlows Hunde auf die Trigger „Lockdown“ und „Maske“ reagierten. „Freundschaft“ gibt es nicht zwischen Russland und Österreich.

TV-Pfarrer Jürgen Fliege bei Kundgebung in München

Man kann Zeitungsausschnitte aus Gratiszeitungen verwenden oder auf der Webseite der APA reichlich Material finden, das sofort zeigt, wie alles zusammenwirkt. Der rote Arbeiter Samariter Bund z,B. „testet erstmals Covid-Schnelltests vor Großveranstaltung“; die Gewerkschaft vida fordert mehr Hilfe für Wiener Betriebe ein, statt sich gegen die Coronoia zu stellen. Auch Kritik hilft dabei, das Gesamtbild zu sehen, zum Beispiel daran, dass die EU Verbrennungsmotoren verbieten will, was der Autoindustrie den Todesstoß versetzt. Hingegen wollen die NEOS (die wie die Grünen im Wiener Wahlkampf Masken verteilen) Tesla nach Wien holen; aber sie sind ja auch die Haselsteiner-Deripaska-Partei, was sie von der SPÖ nicht unbedingt unterscheidet. Zur Analyse der Vorgänge gehört auch, eine verquere Art von Grünpolitik zu beobachten und sachlich zu kommentieren – etwa Pop Up-Radwege in Wien oder einen kleinen Pool, der zeitweise am Wiener Gürtel aufgestellt wurde. Alles hat System, weil es um die feindliche Übernahme westlicher Staaten geht, deren wirtschaftliche Basis Privatwirtschaft bietet, während der staatliche Sektor gegen die eigene Existenzgrundlage instrumentalisiert wird. Berichte über Konflikte in der Regierung können uns davon ablenken, dass alles wie aus einem Guß ist, oder ein Resultat des „Kompartmentalisierens“ sein, dass man Operationen in unterschiedliche Bereiche gliedert und Personen einsetzt, die nichts voneinander wissen.

Neues Interview von Servus TV mit Sucharit Bhakdi

Man darf auch medialen Druck nicht ausblenden, der Linien vorgeben soll, siehe etwa „Österreich“ am 15. September 2020, das von der Regierung üppig finanziell gefüttert wird. „Brauchen klare Linie im Anti-Corona-Kampf“ fordert da Isabelle Daniel, bei der man sich wie bei anderen fragen darf, wann sie den letzten eigenständigen Gedanken hatte. Sie warnt mit dem Beispiel Israel, wo es nun einen dreiwöchigen Lockdown gibt, der uns ihrer „Ansicht“ nach auch als „Strafe“ blühen sollte. Es interessiert sie natürlich nicht, dass die Menschen in Israel auch vor Coronoia schon sehr viel arbeiteten und dennoch kaum über die Runden kamen; nun soll für sie wieder alles wegbrechen. Es ist Propaganda a la DDR und Sozialismus, was Daniel und Co. treiben, und da gilt, dies auch ganz klar auszusprechen. Unserem Bedürfnis nach einer geordneten, stimmigen Welt, in der es eine Erklärung für alles gibt, können wir jetzt nicht nachkommen, weil es ein komplexes Bild ist. Viele suchen nach der Wahrheit, können niemals alles sehen und erkennen, irren sich auch da und dort oder driften ab; jeder kann nur dort ansetzen, wo er etwas sicher weiß, wo etwas belegt ist, wo er jemandem vertraut. Wir sollten dem nachspüren, wo etwas bizarr und vollständig neben der Spur erscheint; zum Beispiel, wenn beim Bundesheer 44 Millionen OP-Masken, 4,3 Millionen Atemschutzmasken und 430.000 Overalls als „strategische Reserve“ gelagert werden, welche die Bundesregierung anschaffte.

Die FPÖ kritisiert Corona-Maßnahmen

Nachzulesen in „Heute“ (16. September), und das Gesundheitsministerium legt mit einer Presseaussendung nach. Irgendwann einmal war das Bundesheer selbst die strategische Reserve und man hätte eine PsyOp wohl erkannt, statt willenlos Teil der Plandemie zu werden. Wenn der KGB-Überläufer Yuri Bezmenov in den 1980er Jahren darüber referierte, wie langfristige Zersetzung angelegt wird, um andere Staaten zu übernehmen, beschreibt er das Schaffen einer alternativen Realität. Dabei wird immer mehr entfremdet, indem der ursprüngliche Auftrag einer Institution so lange behindert – sabotiert! – und verwässert wird, bis man ihn umdreht und die Machtübernahme vollendet ist. In Wahrheit wirken Berichte, die diese Agenda unterstützen, oft wie eine Verhöhnung der Bevölkerung. „Heute“ zeigte am 16. September auf Seite 2 unten Bundeskanzler Sebastian Kurz und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner beim Bundesheer in Felixdorf. Oben sehen wir ein „Corona-Tänzchen“ von Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer (Vorstand der ORFG) mit den Ministerinnen Margarete Schramböck und Susanne Raab sowie Arbeiterkammerpräsidentin Renate Anderl. Dieses „Tänzchen“ einer Begrüßung per Ellbogen fand beim Treffen der Sozialpartner statt, die so tun müssen, als sollten sie Arbeitsplätze und Wirtschaft retten. Anderl engagierte sich 2012/13 bereitwillig für den Abbau der Bundesheer-Kapazitäten (von wegen „Profiheer“ ohne Wehrpflicht und Miliz) und wollte wie die allermeisten Genossen nicht wahrhaben, dass Verteidigungsminister Norbert Darabos dagegen war, aber abgeschottet, überwacht, bedroht wurde (und wird!).

Schramböck bei Fellner

Schramböck scheint es der Feuerfest-Konzern RHI besonders angetan zu haben; vielleicht auch, weil sich Martin Schlaff daran beteiligt?! Wir wissen ja, dass die Pandemie-Warnung via WHO lanciert wurde, deren Direktor Tedros Adhamon aus Äthiopien stammt, wo es 1974 einen kommunistischen Putsch gab. Danach beriet unter anderem die DDR-Stasi die neuen Sicherheitskräfte, auf deren Konto der Tod vieler Menschen ging. Tedros kooperierte noch als Minister mit der Clinton-Foundation (deren Kreml-Connections hier Thema sind) und wurde in seiner neuen Funktion von China unterstützt. Man kann wohl von Kalkül ausgehen, wenn es jetzt eine deutsche Reisewarnung für Wien gibt, wo der Städtetourismus sich ganz langsam wieder ein wenig erholt hat. Bei ATB in der Obersteiermark sind hunderte Jobs in Gefahr, weil das Unternehmen verlagert werden soll; dies ruft die SPÖ auf den Plan, die jedoch ihre ATB-Aufsichtsräte Christoph Matznetter und Peter Wittmann ausblendet, also ein russisch-chinesisches Netzwerk. „Österreich“ berichtete am 14. September über das abgespeckte Donauinselfest; eine Corona-Kommission unter der Leitung von Siegfried Meryn arbeitete ein Sicherheitskonzept aus. Meryn ist über die Strabag und über Signa mit dem russischen Netzwerk verbunden, denn beide gehören zu den Sponsoren des Sozialprojekts Cape 10 in Wien-Favoriten. Die ersten Unternehmen, die im März Kurzarbeit anmeldeten, waren übrigens die Strabag und Magna aus dem russischen Netzwerk. Dabei folgt alles einem Drehbuch, wobei wir erst jetzt diverse Pandemie-Übungen kritisch betrachten, die sich Paul Schreyer angesehen hat; es war nicht nur Event 201 unter Beteiligung des WEF, bei dem auch Oleg Deripaska immer wieder Gast war.

Gerald Grosz über Infantilisierung

Wir hatten es schon vor Coron(oi)a mit völlig zweckentfremdeten Organisationen zu tun – sei es der Gewerkschaftsbund, sei es die Hochschülerschaft, sei es wer auch immer. Dies ist genau jener Prozess, den Yuri Bezmenov vor vielen Jahren beschrieben hat, und er soll verhindern, dass nicht nur an einem Tag X kein Widerstand von Interessensvertretern, NGOs, Medien, Politik usw. geleistet wird. Was die Regierung betrifft, ist bezeichnend, dass die Grünen nur geduldeter Partner sind; eine Kariktatur mit Sebastian Kurz als Tod, der schon die SPÖ und die FPÖ vernichtet hat und dann bei den Grünen anklopt, hat anscheinend einiges mit der Realität zu tun. Ein Instrument von Zersetzung und Destabilisierung ist der Trigger „Refugees Welcome“, wie man auch an der Debatte über Moria sieht. „Österreich“ schrieb am 15. September, dass die Grünen sich „unmißverständlichen Signalen“ der ÖVP beugten, wonach diese mit der FPÖ stimmen würde, wenn die Grünen sich einem Antrag der NEOS zu Moria anschließen. Dazu kommt, dass Rudi Anschober, der eine Hauptlast der „Regierungsarbeit“ trägt, eigentlich nicht Gesundheitsminister werden wollte, aber von Werner Kogler bekniet wurde, weil sonst die Grünen nicht in der Regierung wären (so „Österreich“ am 13. September). Es ist keine Überraschung, dass Anschober von vielen als heillos überfordert wahrgenommen wird. Er soll wie alle anderen Statist in einem Stück sein, das ganz woanders konzipiert wurde. Die Gesundheitsbehörde wird unter seiner Mitwirkung zur Stasi, die in der Zweiten Republik unbekannten Zugriff auf jede Person haben soll; Privatsphäre und Freiheitsrechte gibt es nicht mehr
— Weiterlesen alexandrabader.wordpress.com/2020/09/17/corona-die-stasi-heisst-jetzt-gesundheitsbehoerde/

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